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Bilder und Text von Franz Bauman

Was Raclette ist, wissen wir alle: der Käse aus dem Wallis, in zähflüssiger Form auf den Teller geschoben und mit Silberzwiebeli, Gürkli, Maiskölbeli garniert und mit diversen Pülverli pikant gewürzt.

„racletter“ wortwörtlich übersetzt? Ja, logisch: das heisst schaben, abschaben.

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So genossen am letzten Septemberabend über 50 Käse-gern-Habende in unserem Klubstübli das von René Müller und Urs Meier Abgeschabene, allerdings nicht vom runden Käsekoloss, sondern in hübschen Doppelportionen vom Teflon-Raclette-Schüfeli.

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Wie allgemein üblich, war das Tennisclub-Stübli schon um halb sechs fast voll besetzt, obwohl offizieller Beginn des kulinarischen Abends um halb sieben angekündigt war.  So wurde halt ein würdiger Apéro in Form von Epesses aus dem Vaudois, Johannisberger aus dem Wallis oder spanischer Verdejo genossen, bis das Öfeli aufgeheizt war und der warme Käse raclettiert werden konnte.

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Präsident Herbert Seger begrüsste die Gäste, wünschte guten Appetit. Letzterer war tatsächlich vorhanden und es soll einige gegeben haben, die sich mehr als fünf Portionen raclettieren liessen. Das regnerische Wetter liess die meisten zu richtigen Höckelern werden, jedenfalls verabschiedeten sich die ersten Gäste erst um öbbe halb zehn Uhr.

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Das Raclette-Essen ist  eine legendäre Tradition des TC Kriens geworden. Ein herzlicher Dank im Namen der über 50 Gourmets geht an alle, die zu diesem Schmaus etwas beigetragen haben, besonders an das Wirtepaar Sepp und Anny Beeler

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sowie an die beiden Schaber Urs Meier und René Müller. x

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Wir freuen uns heute schon aufs Raclette-Essen 2018.